9/2018 Hotelarchitektur am Wörthersee

Wir sind am Wörthersee und berichten von zeitgenössischer Hotelarchitektur. Klein und fokussiert steht – neben der regionalen Öffentlichkeitsarbeit innerhalb Kärntens – maßgeblich die Medienlandschaft Österreichs auf unserer Agenda.

Im Dienste der PR Agentur FEUER&FLAMME berichtet Vesna Tornjanski als Fachfrau für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung vom frisch eröffneten Wellness-Stadl im Streklhof.

Wir starten künstlerisch und denken zurück an die Kärntner Sommerfrische vor 100 Jahren, als der Grundstein für den Streklhof und seinen „Stadl“ gelegt wird. Vesna Tornjanski überzeugt ART QUARTERLY – einen langjährigen und anspruchsvollen Medienpartner aus Wien. Seit 2004 erscheint das Hochglanzmagazin und verbindet in seinem redaktionellen Konzept Kunst- und Kulturinhalten mit Lifestyle- und Luxusprodukten. Unsere Hotelarchtitektur schafft es in die Kultursommer-Ausgabe mit einer Auflage von 40.000 Exemplaren.

Von der Hauptstadt Wien aus erobern wir buchstäblich weitere Bundesländer Österreichs und platzieren die Kärtner Hotelarchitektur sehr prominent innerhalb der gleichnamigen Magazine OBERÖSTERREICHERINNIEDERÖSTERREICHERINSTEIRERINWIEN LIVE mit einer Gesamtauflage von 160.000 Exemplaren.

Dank seiner erhöhten Lage, knapp 500 Höhenmeter oberhalb von Velden, ist der Streklhof auf einem Hochplateau in Aich gelegen mit weitem Blick in die Kärntner Berge. Ein guter Einstieg für unsere regionale Pressearbeit innerhalb Kärntens und unsere erfolgreichen Player im österreichischen Verlagsmarkt. Darunter die Tageszeitung KÄRNTER KRONE (70.000 Ex.) und WEEKEND ONLINE, das mit einer Gesamtauflage von knapp 1 Millionen Exemplaren zu den auflagenstärksten Printprodukten Österreichs.

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Ganz oben auf unserer Wunschliste steht natürlich der neue Wellness-Stadl. Wellness im Stall? Richtig gehört. Seinerzeit galt der Streklhof als „Vorzeigestadl“ in ganz Kärnten. Davon zeugen heute noch die originale Steinmauer und die typisch sonnenverbrannten Stadlbretter aus alter Fichte. Neben Holz und Stein, zeichnen Eisen und Glas die architektonische Handschrift der Gegenwart nach. Das hat schließlich auch den MÜNCHNER MERKUR und sein Journal (230.000 Ex.) überzeugt.