10/2017 Gardasee auf Roadshow

Drei Tage lang war Vesna Tornjanski von VTPR public relations unterwegs in Münchner Verlagen und Redaktionen. Auf der Agenda standen nicht nur große Verlagshäuser wie Hubert Burda Media und der Süddeutsche Verlag, sondern auch Markenkooperationen mit BMW. Unser Auftrag war es, Gardasee.de gezielt ins Gespräch zu bringen.

Mit 3,5 Millionen Nutzern ist Gardasee.de Deutschlands größtes Reiseportal für den gesamten Gardasee und somit die erste zentrale Anlaufstelle für alle drei Seeregionen: Trentino-Südtirol, Venezien und der Lombardei. Darin liegt die große Stärke von Gardasee.de, den ganzen See auf einer Seite abzubilden.

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Copyright: Gardasee.de – Thilo Weimar

Knapp 20 Städtchen rahmen die 158 Kilometer lange Küstenstraße des Gardasees, die durch drei italienische Regionen führt: nördlich ins Trentino, östlich nach Venezien und westlich in die Lombardei. Erste Orientierung gibt unser Seekompass im Norden beginnend im Uhrzeigersinn.

Aktivurlaub im Norden

Ganz oben am nördlichen Ende des Sees verlassen wir die Brennerautobahn bei Rovereto Süd und gelangen über Nago nach Torbole sul Garda, wo uns bereits die ersten Segler, Surfer und Mountainbiker begegnen. Wer mehr Zeit hat, fährt über den alten Brennerpass bis Trento hinunter ins üppige Sarcatal über Arco nach Riva del Garda. Hoch im Norden, wo es steil und felsig ist, treffen wir auf Kletterer, Bergsteiger und neuerdings auch Basejumper, die sich 1200 Meter vom Monte Brento hinabstürzen.

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Copyright: Gardasee.de

Reiche Ernte im Osten

Entlang der Olivenriviera erreichen wir die Altstadt von Malcesine zu Füßen des Monte Baldo, dem höchsten Berg am Ostufer. Über 2000 Pflanzenarten bewachsen die vielen Wanderwege. Per Seilbahn geht es hinauf auf 2218 Meter ins Revier der Gleitschirmflieger, Wanderer und Biker. Im Winter erwarten uns an gleicher Stelle Skipisten mit Seeblick. Vorbei an Garda sind wir unterwegs zu unzähligen Weingütern und Öhlmühlen im Hinterland von Bardolino und Lazise. Familien mit Kindern finden hier die größte Freizeitparkdichte Italiens.

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Copyright: Gardasee.de – Thilo Weimar

Kultur im Süden

Wer mehr Kultur wünscht, fährt weiter nach Süden, wo der See breiter, mediterraner und drei Grad wärmer ist. In Sirmione warten römische Ruinen und heiße Quellen. Zehn Kilometer weiter südlich, in der lombardischen Provinz Mantua, erinnert die Schlacht von Solferino an die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Zurück im Hafen von Desenzano del Garda, der größten Stadt am Gardasee, trifft man sich abends zu einem Aperitif. Noch einen Abstecher in die Oper von Verona und der Kulturhunger ist gestillt. Von Verona aus ist es nur einen Katzensprung (1-2 Std. Zugfahrt) nach Venedig zur Biennale.

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Copyright: Gardasee.de – Thilo Weimar

Höhenflug im Westen

Am lombardischen Westufer folgen wir der Wein- und Genußstraße durch die Valtènesi Region. Mondäner wird es in Orten wie Salò oder Gardone Riviera, wo die ersten Grandhotels bereits um 1900 erbaut werden. Nach einem Rundgang auf der Isola del Garda und im Vittorialemuseum des Dichters Gabriele d’Annunzio, geht es weiter nördlich 400 Meter hinauf ins verschlafene Tremosine sul Garda, einem schönen Kontrast zu den lebendigen Orten am Seeufer.