4/2017 Druckfrisches aus Zürich

Uns erreichen bereits die ersten Veröffentlichungen im Zuge unserer Zürich-Recherche vom 24. bis 26. Februar 2017. Was Jolie, Vogue & Süddeutsche Zeitung vom Design & Lifestyle Hotel Greulich berichten, erfahrt ihr hier. Vesna Tornjanski von VTPR public relations war unterwegs mit Pressevertretern aus ganz Deutschland und dokumentiert druckfrische Erfolge unserer Presseaktivitäten.

„Bleib doch noch“, titelt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Magazinrubrik Hotel Europa und versteht es als gutes Zeichen, wenn Einheimische und Touristen sich die Hotelklinke in die Hand geben. Freilich ist im Kreis 4+5 inzwischen nicht nur linksliberales Volk im „Schlabberlook“ anzutreffen. Architekten, Galeristen und Modedesigner genießen ihre „freien“ Berufe bei einer Tasse Kaffee in Hermanns Wohnzimmer, frisch gemahlen in Zürichs Röstlabor. Am liebsten möchte die SZ-Redaktion den ganzen Nachmittag im Hotel verbringen, hier im „surreal wirkenden Birkenhain mit entzückenden Gartenstühlen“.

„Design trifft Kunst“, heißt der Zürich-Tipp in der VOGUE, die den legendären Birkenhof im Hotel Greulich als echtes Kunstwerk anpreist. Ganz entspannt taucht die Vogue-Redaktion in Zürich ab und lobt die „vielen, grünen Ecken“ der Stadt. Entgegen der „urbanen Schnelllebigkeit“ wird unseren Hotelinhabern „kulturelle Inspiration“ nachgesagt. Kein Wunder bei dem Wochenplan im hoteleigenen Yoga-Studio. Oooooohm.

„Sorry, nice people only“, zitiert die JOLIE eine Leuchtreklame am Eingang eines Designateliers in unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel Greulich. „Nie im Leben“ hat sich die Jolie-Redaktion Zürich so cool vorgestellt. Sie nimmt uns mit auf einen „ganz besonderen Städtetrip“ und legt uns eigens getestete Hotel-, Restaurant- und Designtipps ans Herz. Nicht zu vergessen unseren Birkenhain „wie aus einem Märchenfilm“.

„Nach Zürich – der Architektur wegen“, bloggt FOURTY FOREVER von unterwegs. Unsere Bloggerin empfiehlt das Greulich als einen „Hotspot für Liebhaber der Architektur“ und verweist auf die „einstigen Werkstätten einer Druckerei und Schlosserei“. Und natürlich wieder die Birken, ein „wahrer Blickfänger für Fotoshootings“.

„Den Geist des Aufbruchs“ spürt auch die Hotel Fachzeitung und verfolgt das Designhotel Greulich zurück zur Jahrtausendwende als sich unter unserem Namensgeber Hermann Greulich (1842-1925) die ersten Gewerkschaften bilden. Getreu unseren sozialdemokratischen Vorfahren erfreuen wir uns weiterer posts via facebook, instagram & twitter.

Wie „schräg und originell“ Zürich sein kann, zeigen uns nicht zuletzt die Nürnberger Nachrichten in ihrem Magazin am Wochenende. Viel Graffiti und junges Design zeigen die Pressebilder zum „überraschenden“ Szeneviertel. Gleich zweimal taucht das Greulich in der mehrseitigen Bildergalerie auf, wo es sich „stylisch nächtigen“ lässt und das „schicke“ Zimmerdesign an die „einstige Eierfabrik“ anspielt.

 

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